Fenster aufarbeiten

Türen und Fenster aufarbeiten

Fenster und Türen aufarbeiten

Fenster und Türen werden im Laufe der Zeit hohen Belastungen ausgesetzt. Durch Witterungseinflüsse kann sich ihr Material ausdehnen, quellen oder verziehen. Werden sie dadurch undicht, steigen der Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten.

Bei alten Türen sollte man daher Türblatt, Rahmen und Schwelle untersuchen, ebenso Fugendichtungen und Anstrich. Weist die Tür tatsächlich Mängel auf, empfiehlt es sich auf jeden Fall, sie auszubauen und durch eine moderne zu ersetzen. Ansonsten kann man den Energieverbrauch auch durch kleine Umbauten reduzieren. Etwa, indem man eine einfache Scheibe durch eine Zweischeibenverglasung ersetzt. Oder es wird eine Bürstendichtung an der Fuge zur Schwelle montiert.

Auch bei Fenstern ist unter Umständen kein kompletter Austausch erforderlich, um die Energiebilanz zu verbessern. Nachdem alle Teile überprüft hat, repariert man gegebenenfalls Beschläge und Verglasungen, oder tauscht diese aus. Außerdem empfiehlt es sich, den Anstrich zu erneuern und die Fugen zum Mauerwerk abzudichten.
Rasche Abhilfe gegen undichte Türen und Fenster schaffen hingegen selbstklebende Dichtstreifen. Diese schließen Fenster- und Türspalten und vermindern so den Wärmeverlust in Haus und Wohnung. Dabei gibt es die Auswahl zwischen Gummiprofilen und Dichtungsbändern aus Schaumstoff.Gummidichtungen eignen sich dabei besonders für Spaltenbreiten bis zu fünf Millimeter, während Schaumstoffdichtungen eher für kleinere Spalten in Frage kommen.

Für undichte Türen gibt es zudem spezielle Türdichtschienen, die an der Unterkante der Tür befestigt werden. Ob die jeweilige Dichtschiene für Textil-, glatte oder unebene Böden geeignet ist, hängt von ihrer Ausführung ab.